Domingo

Bordeaux-Doggen-Mischling
männlich
geb. 21.06.2017

Stand: 16.06.2018

Domingo ist ein sogenannter Listenhund der Kategorie 2, was einen „Wesenstest“ und eine Halteerlaubnis erfordert.

Bordeauxdoggen benötigen nicht viel Auslauf, wohl aber viel Platz. Das heißt ein Haus mit großem Garten, das sie ihrer Natur entsprechend bewachen können, ist für Domingo Voraussetzung.
Es erfordert besonderen Sachverstand dieses jetzt schon 45-Kilo-Kraftpaket zu bändigen, weswegen eine Vermittlung zu Kindern ausgeschlossen ist.
Ausgewachsen wird er ein Gewicht von mindestens 50 kg erreichen.

Domingo zeigt sich sehr ausgeglichen und stets gut gelaunt. Er ist sehr lernwillig und lässt sich durch Souveränität und Konsequenz gut durch angespannte Situationen leiten, wie z.B. das Vorbeiführen an bellenden Hunden.

Domingo ist kein Anfängerhund, bereits vorhandene Kenntnisse mit dieser oder einer ähnlichen Rasse ist erwünscht.



Auszug aus „Gesetzliche Regelungen zum Umgang mit gefährlichen Hunden in Bayern“ der bayerischen Polizei (www.polizei.bayern.de/news/recht/index.html/11022):

„In Bayern entschied sich der Gesetzgeber, bestimmten Rassen generell eine „gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit“ zu unterstellen. Diese Rassen werden im Gesetz "Kampfhunde" genannt. Die entsprechende Verordnung heißt "Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit" – im Volksmund auch Kampfhundeverordnung genannt.

Generell gilt, dass wer in Bayern einen solchen Hund halten will, die Erlaubnis seiner Wohnsitzgemeinde braucht (Art. 37 Landesstraf- und Verordnungsgesetz – LStVG). Eine solche Erlaubnis wird jedoch nur in Ausnahmefällen erteilt.

Auch die Zucht von sogenannten "Kampfhunden" ist in Bayern verboten (Art. 37a LStVG) – ebenso, diese nach Bayern einzuführen (Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland). Für manche Rassen gilt das Importverbot für ganz Deutschland.
In der Bayerischen Kampfhundeverordnung werden zwei Gruppen von Hunden unterschieden:


In der Kategorie 1 (§1 Abs. 1 Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit) sind die Rassen aufgeführt, denen die Kampfhundeeigenschaften Aggressivität und Gefährlichkeit unwiderlegbar unterstellt werden.

Die Kategorie 2 (§1 Abs. 2 Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit) enthält die Rassen, denen diese Eigenschaften widerlegbar unterstellt werden. Das bedeutet, dem Halter ist die Möglichkeit eröffnet, der Gemeinde mittels eines Gutachtens von einem Sachverständigen glaubhaft zu machen, dass sein Hund die unterstellten Eigenschaften nicht besitzt. Er erhält dann ein sogenanntes Negativzeugnis, welches von der Erlaubnispflicht zum Halten und vom Zuchtverbot befreit. Das Negativzeugnis kann allerdings mit Auflagen verbunden werden.“


Diese Fotos wurden mit freundlicher Unterstützung von Pepper Arts - Andreas Hellmann erstellt.

AKTUELLES:
Wegen det Tiersegnung:
am. 30. Juni 2018
findet der nächste Tierheimtrödel
am 4. August 2018
ab 13:00 Uhr statt.

Im Januar kein Trödel!


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